Lapacho Rinden Tee - Superfood

"Baum des Lebens“ nannten die Inkas den Lapacho-Baum

"Baum des Lebens“ nannten die Inkas den Lapacho-Baum der bis zu 700 Jahre alt werden kann. Diese Benennung stammt dabei hauptsächlich von der heilenden Wirkkraft, die dem Baum von der Urbevölkerung seit Generationen zugeschrieben wird. Er ist in Mittel- und Südamerika weit verbreitet. Im 17. Jahrhundert wurden Lapacho-Extrakte durch die Spanier nach Europa geschifft. Die Rinde besitzt einen ungewöhnlich hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelemente

 

Der Lapacho-Tee spielt vor allem in den Bereichen der
alternativen Medizin eine wichtige Rolle und wird
gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. Auch eine
krebsheilende Wirkung wird dem Tee nachgesagt,
auch wenn die wissenschaftlichen Beweise hierfür
fehlen. Lapacho-Tee lässt sich aus der Rinde des
Lapacho-Baumes gewinnen, indem ein wässriger
Extrakt aus der pulverisierten Form der Rinde
zubereitet wird. Der Lapacho-Baum ist den Menschen bereits seit vielen Jahren bekannt und wurde bereits vor vielen tausend Jahren von den Inkas als Heilmittel verwendet.

 

Lapacho Bäume

Von Kleinbauern geschützte alte Baumbestände im Amazonas Regenwald Brasilien. Ökologisch sinnvoll da nur die Rinde der Bäume behutsam geschält werden. Der Lapacho Baum selbst wird dadurch nicht beschädigt. Zum Schutz und Erhalt der alten Baum Bestände im Amazonas.

 

Ernte Wildwuchs Lapacho Rinde:

Nachdem die Rinde vom Stamm abgeschält ist, trennt man die äußeren Borkenteile von der inneren wertvollen Rinde. 

 

Trocknung  der Lapacho Rinde:

In speziellen dunklen Trocknungskammern  wird die Lapacho Rinde natürlich und Nährstoff schonend in Rohkost Qualität getrocknet.  Ein hoher Trocknungsgrad ( > 95 % ) ist wichtig für eine optimale Qualität an der Sie lange Freude haben. 

 

Qualitäts Sicherung- Weiterverarbeitung - Lapacho Rinde

Danach wandern erste Proben in das Labor zur Vor Analyse. Nach erfolgter Qualitätskontrolle wird die Rinde in einer Art Windkanal von Blätterresten, Staub und Erde befreit. Die luftgereinigten Rindenstücke werden so zerkleinert das Sie optimal für die Tee Zubereitung geeignet sind. Ein vibrierendes Sieb trennt anschließend den letzten Staub und das beim Zerkleinern angefallene Pulver von der Rinde. 

Bevor der Wildwuchs Lapacho Tee in Jutesäcke verpackt und mit Chargennummer versehen wird erfolgt nochmals eine letzte Laboruntersuchung und anschließend die Freigabe zum Versand.

 

Lapacho-Tee, Lapacho-Baum

Die Wirkung des Lapacho-Tees ist aus wissenschaftlicher Sicht sehr umstritten, weswegen es ratsam erscheint, dass Sie den Tee niemals ausschließlich zur Behandlung Ihrer Beschwerden anwenden, sondern nur als ergänzendes Mittel in Betracht ziehen.
Nachgewiesenermaßen enthält der Lapacho-Tee viele Vitamine,
Mineral- und Pflanzenstoffe. Hierzu zählen vor allem:

 

Calcium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink, Lapachol

Bor, Selen...


Es werden dem Lapacho-Tee eine Reihe an positiven Wirkungen auf Ihren Organismus nachgesagt, die wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig nachgewiesen sind. So soll der Lapacho-Tee entschlacken und antikarzinogen sowie
schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Zudem verfüge er über die Eigenschaft, Pilze in Ihrem Körper
abzutöten und soll allgemein entgiftend wirken.

 

Lapacho Tee wird in der alternativen Medizin auch als natürliches Antibiotikum betrachtet, der auch einen positiven Einfluss auf Ihr
Immunsystem hat. Hierbei sollten Sie jedoch bedenken, dass er in überdurchschnittlich hohen Mengen konsumiert
werden müsste, damit er als adäquate Alternative zu herkömmlichen Medikamenten eingesetzt werden könnte. Dies wäre allerdings mit deutlichen negativen Nebenwirkungen verbunden, weswegen der Lapacho-Tee keinen Medikamentenersatz darstellt. Hier noch einmal die möglichen Wirkungsweisen:
Entzündungshemmend (antikarzinogen)
Entgiftend
„natürliches Antibiotikum“

 

 

 

 


Wildwuchs Lapacho Tee

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Zubereitung des Lapaco-Tees
Wenn Sie sich Lapacho-Tee eigenständig zubereiten möchten, sollten Sie folgende Schritte genau befolgen.  Nur so können Sie gewährleisten, dass die Aromen und Wirkstoffe der Rinde sich auch frei entfalten können: Vermeiden Sie es, den Tee vor und während der Produktion mit metallischen Gegenständen oder Plastik in Berührung zu bringen, da sonst chemische Reaktionen zu erwarten wären, welche sich negativ auf die Qualität des Tees auswirken würden. Bewahren Sie den Tee bestenfalls in einem Keramikbehältnis auf

 

Dosierungsempfehlung Wildwuchs Lapacho Tee

3 - 4 Teelöffel mit 1 Liter Wasser 5 Minuten aufkochen und etwa 30 Minuten ziehen lassen damit sich alle wirksamen Heilstoffe aus der Rinde lösen. Lapacho Tee muss nicht heiß getrunken werden

 

Nebenwirkungen/ Gegenanzeigen:

Im Gegensatz zu vielen anderen Teesorten müssen Sie beim Lapacho-Tee insbesondere bei falscher Dosierung mit negativen Nebenwirkungen rechnen. Allgemein gilt, dass dieser Tee nicht länger als sechs Wochen getrunken werden sollte. Nach diesem Zeitraum wird eine Trinkpause von mindestens 4 Wochen empfohlen. Schwangere Frauen müssen auf den Konsum des Lapacho-Tees gänzlich verzichten. Mögliche Nebenwirkungen, die aus einem falschen Konsumverhalten resultieren können, sind:

starke Bauchschmerzen und –krämpfe, Durchfall und Übelkeit, Anämie, erhöhte Blutungsneigung, langsame Blutgerinnung

Aufgrund dieser Eigenschaften kann auch Menschen mit gestörter Blutgerinnung das Trinken des Lapacho-Tees nicht empfohlen werden.

Achten Sie bei der Zubereitung unbedingt auf die Verzehrempfehlung auf der Verpackung. Diese kann je nach Hersteller stark von anderen Empfehlungen abweichen. Vermeiden Sie unbedingt Überdosierungen. Grundsätzlich gilt im Regelfall, dass zwei leicht gehäufte Teelöffel für die Zubereitung des Lapacho-Tees ausreichend sind. Diese Begrenzung gilt allerdings nicht für die äußere Anwendung. Als Bad oder Lotion darf Lapacho-Tee in größeren Mengen verwendet werden. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ist auf jeden Fall die Konsultation eines Arztes zu empfehlen, bevor Sie den Tee zu sich nehmen!

gemäß NemVO:

 

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Für Kinder unzugänglich aufbewahren